Coburg School
Hugo Buchel
Coburg, 1859–1922
Began career in the workshop of F. Galder, later succeeding to the business. Early work on Stainer model; later adopted a more Cremonese outlook. Manuscript label: H. Buchel Coburg. 1899 — John Dilworth
Biographies
The overview above is drawn from the following published accounts. Read them in the original:
John Dilworth+
BUCHEL, Hugo Born 1859, died 1922 Coburg, Bavaria Germany. Began career in the workshop of F. Galder, later succeeding to the business. Early work on Stainer model; later adopted a more Cremonese outlook. Manuscript label: H. Buchel Coburg. 1899
Willibald Leo Lütgendorff+
Er war ursprünglich Mechaniker, bereiste Italien und die Schweiz und
studirte, als Sprössling einer bekannten Musikerfamilie, bei dieser Gelegenheit
alle Geigensammlungen und verlegte sich schliesslich, unterstützt von der herzogl.
sächs. Hofcapelle, ganz auf den Geigenbau. Er trat in das Galdert’sche Geschäft
in Coburg ein, dessen Eigenthümer er seit 1891 ist. Er arbeitete ursprünglich
nach Stainer, doch hatten seine ersten Geigen in den tieferen Lagen einen
hohlen, in den höheren einen spitzen Ton. Später kam er auf ein eigenes Modell,
in der Mitte zwischen Stradivari und Bergonzi liegend, das auf ellipsenförmiger Ausarbeitung der Decke beruht.
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